NEWSLETTER 11/2014

  



Zur eigenen Berufung finden

Einigen Menschen ist es gelungen, sie haben Ihren "Traumjob" gefunden. Täglich hören wir aber auch in unserer Praxis, wie unzufrieden Menschen in Ihrem Beruf sind. Und das macht krank!

Der Weg vom Beruf in die Berufung ist sicher nicht einfach. Aber er ist machbar.

  In der aktuellen Natur & Heilen steht ein wundervoller, motivierender Artikel zu diesem Thema. Eine Zeitschrift, die wir sehr empfehlen. 

Hier finden Sie den kompletten Artikel: http://www.gernotflick.de/Newsletterarchiv/NH_1114_S48.pdf

Wir bedanken uns herzlich bei der Natur & Heilen Redaktion, dass sie uns diesen aktuellen Artikel zur Verfügung stellt.

 

Fallbeschreibung: „Es gibt immer eine Lösung“

Im Juli 2014 kam die 47-jährige Andrea S. zu uns in die Praxis. Sie litt seit 9 Monaten unter extremen Muskelspasmen mit Tic im Bereich der Halswirbelsäule. Zu diesem Zeitpunkt war es der Patientin wegen der Symptome kaum möglich ihren Alltag zu bewältigen. Sie konnte sich weder ohne Hilfe frei fortbewegen, noch den Haushalt bewältigen oder Auto fahren.

Sowohl der behandelnde Neurologe, als auch der Orthopäde waren sehr bemüht. Die vom Neurologen verordneten Medikamente zur Muskelentspannung (Baclofen) halfen aber nur bedingt. Letztlich war „Dystonie der Halsmuskeln“ die genannte Diagnose, die nach ärztlicher Meinung nur noch mit entsprechenden Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich eingedämmt werden sollten. Man riet der Patientin Frührente zu beantragen und sich mit dem Zustand abzufinden.

Für Andrea S. war dies nach eigener Aussage eine „niederschmetternde Prognose“, die sie nur schlecht akzeptieren konnte. Sie begann auf eigene Faust zu recherchieren und fand in einem Dystonie-Forum einen Hinweis auf unsere Praxis.

Zum ersten Termin zeigten sich u.a. eine Dystonie der kurzen Nackenmuskeln, ein leichter Beckenschiefstand, diverse aktive Triggerpunkte im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule, sowie eine Verschiebung des Atlanto-Okzipital-Gelenkes.

Während des Termins ergab sich der Verdacht, dass auch Intoxikationen eine Rolle spielen könnten. Die Patientin hatte im November 2013 eine Amalgamsanierung durchführen lassen, durch die sich die Symptomatik verschlechtert hatte. Außerdem arbeitete sie in der Lebensmittelproduktion. Auf Nachfrage zeigte sich, dass es dort Probleme gegeben hatte. Es besteht die Möglichkeit, dass die Patientin dort in Kontakt mit Clostridium botulinum kam, einem Bakterium, das weltweit verbreitet ist. Dieses an sich harmlose Bakterium kann unter günstigen Bedingungen, z.B. in kontaminierten Konserven, ein sehr wirksames Gift (Botox) produzieren. (Ironischerweise war der Ansatz der Ärzte ja genau dieses Toxin als Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich zu injizieren.)

Wir entschlossen uns im ersten Schritt die AtlasPROfilax-Anwendung durchzuführen. Parallel bestätigte ein Bioresonanz-Test, dass Andrea S. Kontakt mit Clostridium botulinum gehabt hatte. Wir baten sie daher ein Präparat zur Entgiftung (CurSiMag) und Bitterstoffe (Multiplasan Mineralstoffkomplex 17) einzunehmen.

Innerhalb von drei Wochen bauten sich dann sowohl die Tics, als auch die extreme Muskelspannung merklich ab, waren aber noch nicht ganz verschwunden. Acht Wochen später konnte Andrea S. bereits wieder kleinere Strecken mit dem Auto fahren und ihren Alltag selbst managen.

Am 30. Oktober 2014 sagte Andrea S.: „Definitiv brachte die AtlasPROfilax bei mir den Durchbruch. Nach wie vor reagiere ich noch auf einige Lebensmittel, allerdings bleibt mein Kreislauf stabil und mein Körper reagiert nicht so stark. Nach wie vor denke ich gern an die Gespräche mit Frau Flick zurück. Sie hat mir eine enorme Unterstützung gegeben und ich bin weiterhin sehr interessiert an der Atlaskorrekturtechnik… Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Worte und Taten.“

Auch dieser Fall hat gezeigt, wie vielschichtig die Ursachen für Symptome angelegt sein können. Andrea S. sagte uns während einer Sitzung: „Ich habe wieder Mut geschöpft, als sie mir sagten, dass es immer eine Lösung gibt. Da habe ich begonnen wieder an mich selbst zu glauben!“

 

Neue Preise

Nach fast 11 Jahren passen wir nun auch den Preis für die AtlasPROfilax-Anwendung für Kinder an. Vom 1. Januar 2015 an kostet die Atlaskorrektur nach René-C. Schümperli für Kinder bis 15 Jahren 160 Euro.

Die frühzeitige AtlasPROfilax-Anwendung ist eine großes Geschenk für jedes Kind und seine Entwicklung. Sprechen Sie uns gerne auf unsere langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern an.

 

 


Case study: “There’s always a solution“

In July 2014, the 47 year-old Andrea S. came into our practice. She suffered from extreme muscle spasms with tic in the area of the upper cervical spine. At this point in time, the patient was hardly able to master her daily routine due to these symptoms. She was neither able to move freely without help, nor could she manage the household or drive by car.

Both the attending neurologist and the attending orthopedist were very trying. The medicine for muscle relaxation prescribed by the neurologist only had limited effect. Finally, the diagnosis was “dystonia of the cervical muscles“ which only was to be embanked in the opinion of the medical doctors with related botox injections into the according muscle area. The patient was advised to apply for early retirement pension and to come to terms with her condition.

In her own words, this was a “shattering prediction“ for Andrea S. which she couldn’t really accept. She started doing her own research and found a hint to our practice within a dystonia forum.

Among others, a dystonia of the short neck muscles, a slight pelvic obliquity, several trigger points in the area of the upper cervical and thoracic spine as well as a shift of the atlanto-occipital joint became apparent in the first appointment.

During the date, suspicion grew that also intoxications could be relevant. The patient had done a amalgam restoration in November 2013 which led to a deterioration of the symptoms. Moreover, she worked in the food production. On enquiry, it appeared that there had been problems there. It’s possible that the patient came in touch with Clostridiumbotulinum there, a germ that’s spread all over the world. This by itself rather harmless germ can produce an effective poison (botox) under beneficial conditions, e.g. within contaminated tinned food. (Ironically, this was exactly the approach of the medical doctors to inject this toxin as botox injection into the respective muscle area.)

In the first step, we decided to perform the AtlasPROfilax application. At the same time, a bioresonance test showed that Andrea S. had come in touch with Clostridiumbotulinum. Hence, we asked her to take a supplement for detoxication (CurSiMag) and bittern (Multiplasan Mineralstoffkomplex 17).

Within three weeks the tics as well as the extreme muscle tension reduced noticeable, but still didn’t disappear completely. Eight weeks later, Andrea S. was already able again to drive short distances by car and to manage her daily routine.

On October 30th 2014 Andrea S. said: “AtlasPROfilax definitely was the breakthrough for me. I still react to certain food, but indeed my circular flow keeps stable and my body doesn’t react so strongly. I still like to think back to the conversations I had with Mrs. Flick. She has given enormous support to me and I’m still very interested in the technique of realigning the atlas… I most kindly thank you for your words and actions.“

This is again a case that shows how complex the reasons for symptoms can be set. Andrea S. said to us during one session: “I took heart again from your words saying that there’s always a solution. Then I started again to believe in myself!“

 

New Prices

After almost 11 years we will now also adapt the price for the AtlasPROfilax application for kids. From January 1st 2015 on, the atlas realignment by René-C. Schümperli for kids until the age of 15 costs 160 Euro.

The AtlasPROfilax application at an early stage is a big gift for every child and its development. Please approach us and benefit from our longtime experience in the work with children.

 

 

 
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