NEWSLETTER 1/2014

  



 

"Migräne? - Atlaspraxis!"

"Kinder haben keine Kopfschmerzen!" Mit diesem Satz aus dem Jahr 1955 war der Grundstein für ein jahrzehntelanges Martyrium gelegt. Meine Lehrer und Schulfreunde bezichtigten mich als Drückeberger (vor Mathe- und sonstigen Arbeiten) und Spielverderber, meine Verwandten ermahnten mich, ich solle mich zusammennehmen und Ärzte der verschiedensten Fakultäten befanden irgendwann, ich würde wohl simulieren.

Das allgemeine Unverständnis, das meinem "Unwohlsein" entgegengebracht wurde, veranlasste mich einerseits zum Rückzug und andererseits dazu, die schrecklichen Schmerzattacken vor allen Menschen - auch den liebsten - zu verstecken. Das ist natürlich keine geeignete Art, damit umzugehen, und schon gar keine, um sich davon zu befreien. Im Gegenteil! Mein Konsum von Schmerzmitteln nahm beängstigende Ausmaße an; ebenso die Ausgaben für etliche alternative Heilangebote.

Nach einem schweren Sturz direkt auf den Kopf im Jahr 2002 verschlechterte sich meine Befindlichkeit dramatisch: die Migräneanfälle überfielen mich täglich. Ich gab Unsummen aus, um mir jede erdenkliche Erleichterung zu verschaffen; an ein Ende der Torturen mochte ich sowieso nicht mehr glauben.

Eine gute Freundin konfrontierte mich eines Tages mit der Möglichkeit, mittels einer Neupositionierung des ersten Halswirbels zu einer wirklichen Besserung meiner Lage zu gelangen. Ich beeilte mich, einen Behandlungstermin zu bekommen und empfand die drei Monate Wartezeit als unendlich lange.

Mich beeindruckte diese unblutige Methode zur Behebung so vieler verschiedener Beschwerden sehr. Auch wenn das Wunder sofortiger Abwesenheit von Schmerz nicht eintraf, so war ich doch dankbar für jeden Tag ohne Migräne. Inzwischen haben sich Verwandte und Freunde, von meinen guten Erfahrungen profitierend, ebenfalls erfolgreich einer solchen Behandlung unterzogen. Und ich darf heute bekannt geben, dass der letzte Migräneanfall aus dem Januar 2013 datiert!

Erfahrungsbericht

Wir bedanken uns bei der Autorin: Sylva Werner


 

 

 "Migraine? - Atlaspraxis!"

"Children do not have headaches!" This sentence in the year 1955 was the beginning of a longlasting martyrdom over decades. My teachers and school friends accused me as being a quitter (in Mathematics and other subjects) and a killjoy. My relatives advised me to pull myself together and doctors of various faculties accused me of simulating.
The general lack of understanding ended up in my retreat on the one hand and on the other hand it led to hide these horriable attacks of pain in front of all people - even to the ones I love. This is obviously not an appropriate way to deal with it and certainly not to get rid of it . In fact, the opposite is the case! My consumption of painkillers took on alarming proportions, as well as the expenditure on a number of alternative healing methods.
After a bad fall directly on the head in 2002 my condition got dramaticaly worse. The migraine attacks became daily. I spent astronomical sums of money on any kind of relief, however at the end I did not even believe anything would help anyway.
A good friend confronted me one day with the ability to get my atlas, the first cervical vertebra, adjusted. I hurried to get an appointment and the three month waiting period felt endless.
I was impressed by this smooth method taking care of so many different complaints. Even if there was no miracle immediate afterwards, I was thankful fo every day without pain. In the meantime many relatives and friends also benefited from my good experiences and also successfully received this treatment. And I can announce today that the last migraine attack was in January 2013!

Field report

We like to thank the author: Sylva Werner


 

 
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